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Gyné invitro an der Schweizer Spitze 2024 und 2023

Erfolg in einem IVF-Programm heisst, in möglichst kurzer Zeit schwanger zu werden, ein gesundes Kind zur Welt zu bringen (keine Zwillinge durch Doppel-Embryotransfer) und die Behandlung gut zu erleben. Beim Team von GYNÉ INVITRO sind Sie gut aufgehoben, weil wir belegbar über eine längere Zeitspanne Resultate an der absoluten Schweizer Spitze erzielen und gleichzeitig die neuen Möglichkeiten der Schweizer Gesetz­gebung optimal ausschöpfen.

 

Das obligatorische, anonyme nationale IVF-Register FIVNAT stellt allen IVF-Teams vertraulich ihre Position innerhalb der 28-29 Schweizer IVF-Labors zur Verfügung, und es steht jedem Team frei, seine Ergebnisse zu veröffentlichen, was wir hier in transparenter Weise tun. Die Statistik erscheint - weil alle Geburten abgewartet werden - jeweils mit gut einem Jahr Verspätung.

 

Schweizweit beste Rate an Lebendgeburten 2024  (Klick zum Ausklappen)
    • 46.9% insgesamt (Durchschnittsalter 35.6 Jahre)
    • 53.6% bei Transfer genetisch normaler Embryonen (Durchschnittsalter 37.6 Jahre)


Wir weisen grundsätzlich die Lebendgeburten-Rate aus (nicht positive Schwangerschaftstests), weil nur eine Lebendgeburt wirklich zählt. Gyné invitro erreichte 46.9% Lebendgeburten bei einem Schweizer Durchschnitt von 30.4%.

 

Schweizweit beste Rate an Lebendgeburten 2023  (Klick zum Ausklappen)
    • 50.9% insgesamt (Durchschnittsalter 36.4 Jahre)
    • 58.7% bei Transfer genetisch normaler Embryonen (Durchschnittsalter 38.1 Jahre!)


Gyné invitro erreichte 50.9% Lebendgeburten bei einem Schweizer Durchschnitt von 29.9%.

 

Schweizweit beste Befruchtungsrate 2024  (Klick zum Ausklappen)


Die Befruchtungsrate von 87.9% (bei einem Schweizer Durchschnitt von 75.1%) zeugt von der ausser­ordentlichen Qualität unseres Biologenteams bei der ICSI-Methode.

 

Schweizweit beste Befruchtungsrate 2023  (Klick zum Ausklappen)


Die Befruchtungsrate von 85.7% (bei einem Schweizer Durchschnitt von 72.5%) zeugt von der ausser­ordentlichen Qualität unseres Biologenteams bei der ICSI-Methode.

 

Vorläufige interne Zahlen 2025 - best year ever  (Klick zum Ausklappen)

    • 63.6% Lebendgeburten/fortgeschrittene Schwangerschaften insgesamt
      (Durchschnittsalter 36.3 Jahre)
    • 68.2% bei Transfer genetisch normaler Embryonen (Durchschnittsalter 37.9 Jahre)

 

Solche Zahlen sind nur dank ausgezeichnetem Teamwork von Ärztinnen und Ärzten, Biologenteam, Pflegefachfrauen, genetischem Labor und Anästhesisten erreichbar. Details wie solide Planung, verständliche Instruktion in der Selbstinjektion von Medikamenten und nicht zuletzt entspannte Stimmung beim Embryotransfer tragen dazu bei. Mindestens die Hälfte des Erfolgs wird im embryologischen Labor erzielt, wo wir auf - in führenden spanischen Kliniken ausgebildete - Spitzen-Biologen zählen dürfen, die es regelmässig fertigbringen, deutlich über 50% der befruchteten Eizellen zu Tag 5-Blastocysten zu entwickeln. Schliesslich trägt die Präimplantations­diagnostik wesentlich dazu bei, nur jene Embryonen einzupflanzen, die eine reelle Erfolgschance haben.

 

Gesamtschweizerisches Benchmarking früherer Jahre

 

Der gesamtschweizerische Vergleich über das obligatorische, anonyme nationale Register FIVNAT belegt seit 2015 unsere Position an der absoluten Schweizer Spitze.

 

2019 ...

 

Bei der obigen Säulengrafik handelt es sich um die von uns annotierte anonyme Übersicht des obliga­torischen nationalen IVF-Registers FIVNAT. Jedes IVF-Team erfährt nur seine eigenen Zahlen, kann sich aber auf der Übersichts­tabelle selbst verorten und darf den eigenen Erfolgs­ausweis bekanntgeben. Dies tun wir gerne, nachdem wir nach 2015 und 2017 erneut in den Top Three landeten und Erfolgsraten deutlich über dem Schweizer Durch­schnitt attestiert bekamen (siehe gelbe Box). Wir finden es richtig, dass die obige Grafik anonym bleibt, weil sonst Paare mit schlechten Erfolgs­aussichten überall abgewiesen werden könnten - es steht aber jedem Paar frei, sich zu erkundigen, welche Erfolgszahlen ein IVF-Labor ausweisen kann.

 

Im Jahr 2019 erzielte unser Team 50% Schwanger­schaften mit frischen und 53% mit aufgetauten Embryonen. Mit Prä­implantations­diagnostik kamen wir sogar auf 66% Schwangerschaften, dies trotz einem hohen Durch­schnitts­alter von 38.5 Jahren (diese für uns zunehmend wichtige Untergruppe wird in der FIVNAT-Statistik noch nicht separat ausgewiesen).

 

 

Obige Grafik zeigt die durchschnittliche Anzahl Embryonen pro Transfer, wobei GYNE INVITRO unter dem Schweizer Durch­schnitt liegt und somit pro Embryo mehr Erfolg verzeichnet. In der Tat konnten wir bei gleichbleibender Erfolgsrate die durchschnittliche Zahl transferierter Embryonen innerhalb von vier Jahren von 1.8 (2015) auf 1.1 (2019) senken und verzeichneten 2019 lediglich ein einzelnes, vom betreffenden Paar ausdrücklich gewünschtes Zwillingspaar - eine erwünschte Folge des neuen Schweizer Fort­pflanzungs­medizin-Gesetzes, weil Zwillings­schwanger­schaften nach IVF grundsätzlich als zu riskant gelten und vermieden werden müssen. Je besser das IVF-Labor, desto stärker wird man Wert legen auf den "single embryo transfer"!

 

 

Oben: Auch das Durchschnittsalter der von uns behandelten Patientinen lag mit 37.4 über dem Schweizer Durchschnitt von 36.9, was unsere Erfolgs­raten in der obersten Grafik noch wertvoller macht. GYNE INVITRO erzielte die oben beschriebenen Erfolge somit trotz höherem Durch­schnitts­alter und weniger Embryonen pro Embryotransfer!

 

2017 ...

 

2015 ...