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Successful IVF in SwitzerlandSorry, the text of this page is still to be translated into English.Krasse Falschinformationen in der "Weltwoche"
Embryotransfer am 5. Tag bringt keinen Vorteil
Beglaubigte Zahlen 2000 - 2004 unserer IVF-Praxis:
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IVF Singer 2000-2004 |
Anzahl Transfers |
Schwangerschaften |
Erfolgsrate in % |
"Frische" Zyklen |
396 | 164 | 41.4% |
Zyklen mit aufgetauten |
262 | 82 | 31.3% |
Die durchschnittliche Erfolgsrate pro Versuch in "frischen" Zyklen ist somit gut 41%, jene von Auftauzyklen gut 31%. Die geringe Differenz erklärt sich dadurch, dass die Patientinnen mit den allerbesten Chancen häufig im ersten Versuch schwanger werden und dann keine Auftauzyklen mehr brauchen. Auftauzyklen sind aber eine einfache, wenig belastende (keine neue Eizellentnahme nötig) und kostengünstige Methode, um die Gesamterfolgsrate eines Paars zu steigern! Mit der "österreichischen" Methode sind, falls der erste Versuch fehlschlägt, häufig keine tiefgekühlten Zellen mehr vorhanden, so dass das Paar von vorne beginnen und erneut eine teure Stimulation in Kauf nehmen muss.
Wer sogenannte Blastozysten-Transfers am 5. Tag anbietet, müsste seine Patientinnen über die auffällige Häufung eineiiger Zwillinge aufklären (A.A.Milki und Mitarbeiter, Fertility and Sterility März 2003, Seiten 503-506). Die hohe Zwillingsrate von 5.6% ist unerwünscht, weil eineiige Zwillinge mehr Komplikationen mit sich bringen (siehe eigene Seite).
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