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Bilder zu IVF und ICSI

Darstellung der Ultraschall-gesteuerten Eizellentnahme durch die Scheide in Kurznarkose.

Darstellung von konventioneller IVF (links) und ICSI (rechts).

Darstellung des Ultraschall-gesteuerten Embryotransfers.

Bilder aus dem IVF-Labor

Die folgenden Bilder von der Entstehung menschlichen Lebens unter dem Mikroskop sind von einer schlichten Ästhetik, der sich kaum jemand entziehen kann.

  

Die menschlichen Keimzellen: oben links die reife Eizelle nach dem Absaugen aus dem Eierstock der Frau, rechts die gewaschenene Samenzellen, die hier im Rahmen der «konventionellen» IVF zusammen mit den Eizellen über Nacht im Nährmedium inkubiert werden.

  

Am nächsten Morgen wird sichtbar, was in der Nacht geschah: oben links eine befruchtete Eizelle (Zygote) mit den beiden Vorkernen (eingekreist). Die Vorkerne (Pronuclei) enthalten das weibliche und männliche Erbgut und werden in den nächsten Stunden verschmelzen (Syngamie). Aus der Stellung der Vorkerne zueinander und der Anordnung der Nukleolen (kleine Klümpchen in der Mitte des roten Kreises) lässt sich neuerdings eine Prognose stellen, wie gut die Einnistungs- und Schwangerschaftschancen dieser Zygote sind (Kriterien nach Smith, Scott und Tesarik). Oben rechts ein Embryo im Zweizellstadium am Morgen des 2. Tages.

  

Oben links ein «idealer» Embryo im Vierzellstadium am 2. Tag. In diesem Stadium - oder im Achtzellstadium am 3. Tag - wird der Embryo in die Gebärmutter zurückgegeben (Embryotransfer).


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